Camilla

16.05.2012 - Fyler und Internetseite

Wichtig für unser Unternehmen ist die passende Web-Seite. Das hatte ich ja bereits in meinem letzten Beitrag vor einiger Zeit erwähnt. Die passende Domain habe ich inzwischen auch gemietet. Ein Webdesigner hat mir unterschiedliche Vorschläge unterbreitet, wie die Seite aussehen könnte. Carl und ich waren total begeistert. Die Flyer sind inzwischen auch fertig. Danke für eure zahlreichen Vorschläge. Als Auslegefläche haben wir nun Bibliotheken und höhere Behörden gewählt. Auch der Golfclub muss daran glauben. Brauche ich für alle Orte eigentlich eine Genehmigung? Kennt sich da jemand von euch aus? Auf jeden Fall sind die Fyler sehr edel und ich bin sehr stolz darauf. Es geht also gut voran! Nachher gönne ich mir mal einen richtig guten Kinofilm mit Carl. Ein wenig Erholung und die Seele baumeln lassen, sollte doch auch mal erlaubt sein. Findet ihr nicht? Eure Camilla
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17.04.2012 - Öffentlichkeitsarbeit leicht gemacht

Der Bericht von dem Angestellten von meinem Vater liegt vor und erfüllt mich mal wieder mit großer Zuversicht. Oje, wie oft habe ich dieses Wort eigentlich schon geschrieben? Wenigstens beweise ich euch doch damit, dass ich viel positiver eingestellt bin als früher, oder nicht? Also, dem Bericht zufolge müssen wir einige Regeln einhalten. Das sollte aber nicht so schwer sein. Wir nutzen in erster Linie die Bekanntmachung über das Internet. Aus dem Bericht geht eindeutig hervor, dass das Internet die beste Werbefläche ist. Die werden wir dann auch selbstverständlich nutzen. Alles Weitere überlasse ich da auch den Spezialisten, denen ich voll und ganz vertraue. Carl ist ebenfalls fest davon überzeugt, dass sich die Firma mit Hilfe des Internets sehr gut etablieren lassen wird. Es muss ja schließlich Gründe dafür geben, dass diese Branche im Diensteistungssektor so boomt. Man darf gespannt sein...soweit erstmal viele Grüße aus der Schweiz- Camilla
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21.03.2012 - Die Firmengründung rückt immer näher

Hallo liebe Leute. Den Bericht von dem Presse-Mann aus der Firma meines Vaters habe ich zwar noch nicht bekommen, aber es geht trotzdem sehr gut voran. Gestern habe ich den Namen der Firma angemeldet und die letzten Dokumente für den Abschluss des neuen Gewerbes eingereicht. Ich muss schon zugeben: Behörden-Gänge schüchtern mich immer irgendwie ein. Man denkt die ganze Zeit, dass man irgendwelche wichtigen Dokumente vergessen hat oder sonstiges. Aber Frau R. aus unserer örtlichen Behörde hilft mir, dass ich immer gut vorbereitet bin und dass alles nach Plan verläuft. Wenn der ganze Papier-Kram abgeschlossen ist, wollte ich ihr vielleicht etwas schenken. Findet ihr das übertrieben? Was könnte ich ihr denn Kleines schenken? Es soll schließlich auch nicht zu aufdringlich sein...Ich dachte an eine hochwertige Tafel Schokolade. Bald bekomme ich endlich den Bericht für die Öffentlichkeitsarbeit. Ich kann es natürlich kaum erwarten...ich bin ohnehin ein so neugieriger Mensch...Eure Camilla
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16.03.2012 - Bekanntheitsgrad optimieren

Nach dem Treffen mit dem zuständigen Mann für die Pressearbeit aus der Firma meines Vaters habe ich mich ziemlich gut gefühlt. Carl war nicht mit, da er noch seine Abschlussklausuren schreibt. Ich hatte euch ja davon erzählt. Auf jeden Fall meinte der Mann, der ein echter Profi zu sein scheint, dass wir insbesondere über das Internet und die Tageszeitungen unseren Bekanntheitsgrad steigern sollen. Er hat mir irgendwas von Suchmaschinen erzählt, aber das scheint mir ein ziemlich kompliziertes Thema. Er kennt sich damit aber aus und würde uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Was würde ich nur ohne die Firma von meinem Vater tun? Die tolle Unterstützung von ihm und jetzt sogar von seinen Mitarbeitern macht mich wirklich zuversichtlich. Praktischerweise hat mir meine Freundin, die Chefredakteurin, von der ich euch auch schon erzählt hatte, angeboten, dass sie einen Bericht über mein neues Unternehmen in ihrer Zeitschrift veröffentlichen möchte. Die Zeitschrift, die ich an dieser Stelle leider nicht nennen darf, erzielt ziemlich oft hohe Auflage. Das scheint mir eine gute Gelegenheit, dass der Bekanntheitsgrad noch mehr gesteigert wird. Es ist so praktisch, wenn man so tolle Freunde hat und eine Familie, die einen unterstützt. Der Angestellte von meinem Vater übermittelt mir übernächste Woche ein genaues Konzept. Bis dahin, Eure Camilla
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22.02.2012 - Eindeutig zu unbekannt

Bei der Recherche im Internet und in verschiedenen bekannten Branchenbüchern habe ich festgestellt, dass das „Home Keeping“ noch nicht unbedingt bekannt ist. Hierauf können wir richtig gut aufbauen. Frau R. von der Behörde hat mich zudem vorgestern angerufen und mir mitgeteilt, dass mein Businessplan sehr zufriedenstellend ist. Wir gehen jetzt bald in die heiße Phase unserer Unternehmensgründung. Die Möbel von ricardo sehen im Büro ja schon mal super aus. Übrigens hat mir eine Freundin einen Kaffee-Vollautomaten geschenkt. Denn sie denkt an zahlreiche Nachtschichten und möchte, dass ich die auch gut durchstehe. Ist das nicht total aufmerksam? Die Rahmenbedingungen sind also sehr vielversprechend und voller Zuversicht blicke ich in die Zukunft. Morgen früh werde ich mich mit einem Profi aus der Presseabteilung aus der Firma meines Vaters sprechen. Wir wollen uns überlegen, wie wir die neue Firma effektiv und vor allem schnell bekannt machen können. C.
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16.02.2012 - Auf Freunde ist Verlass

Hallo zusammen. Ich hatte euch doch von meiner Freundin erzählt und von unserem Vorhaben, dass sie ein House Keeping engagiert. Inzwischen hat sie sich bei ein paar Agenturen gemeldet und einige Termine vereinbart. Bereits nächste Woche kommt die erste Firma zum Probearbeiten vorbei. Meine Freundin lebt übrigens in einem echten Nobelviertel, in dem es sehr häufig zu Einbrüchen kommt. Und ein House-Keeping stellt in den meisten Fällen ja auch einen Sicherheitsdienst. Wir waren also gespannt ab, was kommt. Ich bin jetzt noch mehr davon überzeugt, dass unsere Geschäftsidee gut ist als schon vorher. Denn meine Freundin ist super begeistert von der Vorstellung, dass sich jemand um ihr Haus kümmert, wenn sie nicht da ist. Und wer wäre das nicht? Sie hat mir übrigens gesagt, dass sie sich viel früher mit dieser Idee beschäftigt hätte, aber gar nicht davon gewusst hätte. Kann es sein, dass die Dienstleistung im Bereich mit dem House Keeping noch gar nicht so bekannt ist? In Amerika ist dies ja ziemlich normal und auch häufig vertreten. Aber in Europa und insbesondere in der Schweiz kennen sich damit anscheinend noch nicht viele Menschen aus. Ich werde das in den nächsten Tagen noch mal genau recherchieren. Hier wäre ja sicherlich auch ein guter Anknüpfungspunkt um unsere Geschäftsidee publik zu machen. Bis dahin!
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22.01.2012 - Neuer Elan für die Geschäftsidee

Letztens habe ich mich ja gemeldet und euch mitgeteilt, dass Carl und ich ob der riesigen Anzahl an Mitbewerbern kurzfristig deprimiert waren. Dazu muss ich sagen, dass ich eure zahlreichen Antworten auf diesen Beitrag natürlich gut verstehen kann. Wer selbstständig sein will, also sein eigener Boss, der muss auch Verantwortung tragen für sich und eventuell später Angestellte. Und das ganz normale Risiko gehört nun mal dazu. Wie heißt es noch mal so schön? Ohne Fleiß kein Preis. Nach unserem kurzfristigen „Down“ habe ich abends noch lange mit meinem Vater geredet. Es macht immer Sinn, wenn man sich mit Menschen unterhält, die auch selbstständig sind und wen gibt es da in meinem unmittelbaren Bekanntenkreis, der besser geeignet ist als mein Vater?  Es gibt aber auch Fortschritte in unserem Weg zur Selbstständigkeit. Nach den zahlreichen Informationsbroschüren, die wir uns ja haben zusenden lassen, habe ich eine Freundin gebeten, dass sie bei einem unserer Mitbewerber Kundin wird. Ich weiß, das hört sich jetzt für viele sicherlich kindisch an, aber diesen Schritt halten wir für schlüssig. Ich habe so die Gelegenheit neben der rein theoretischen Analyse, die ich in diesem Zusammenhang für meine Abschlussarbeit benötigt habe, auch praktische Erfahrungen zu machen. Ich finde, das ist ein guter Schritt. Außerdem muss ich nicht mal ein schlechtes Gewissen haben, denn meine Freundin benötigt ohnehin ein professionelles House Keeping. Als Chefredakteurin einer sehr gefragten Zeitschrift ist sie natürlich sehr  viel unterwegs. Allein letzte Woche musste sie wegen eines Interviews nach Hong Kong. Wer könnte also besser geeignet sein als meine liebe Freundin? Ich bin total gespannt wie es weitergeht und werde euch natürlich über alles informieren. Nächste Woche muss Carl erstmal eine wichtige Abschlussarbeit abgeben. Dabei helfe ich ihm ein wenig. Denn mit Formatierungen und Ausdrücken kenne ich mich eigentlich ganz gut aus....auch wenn man das hier im Blog vielleicht nicht so merkt. Grüße und bis dahin, Eure C.
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16.01.2012 - Die Konkurrenz schläft nicht

Nach der Durchsicht der Informationsprospekte, die uns bisher erreicht haben, ist mir aufgefallen, dass es ganz schön schwer sein wird, in dieser Branche Fuß zu fassen. Auf der anderen Seite war das alles sehr informativ. Bei genauerer Betrachtung der jeweiligen Angebote ist Carl und mir aufgefallen, was man alles noch verbessern könnte. An diesem Punkt sollten wir mit unserer Arbeit auf jeden Fall ansetzen. Man sieht also, dass es manchmal gar nicht so doof ist, auf den eigenen Papa zu hören. Ohne diesen Ratschlag würden wir nicht die Angebote unserer Konkurrenten kennen und hätten keine neuen Ideen. Jetzt erst einmal einen Burger.
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23.12.2011 - Spionage mit Charme

Die letzte Woche habe ich damit verbracht ein paar Mitbewerber anzurufen. Auch Carl war fleißig am telefonieren. Hatte ich eigentlich erwähnt, dass er Architektur im letzten Jahr studiert? Meine Geschäftsidee wird für ihn daher nur ein Zeitvertreib sein im Moment, aber das finde ich nicht schlimm. Vielleicht kann er uns ja mal ein Haus bauen. Auf jeden Fall hat auch Carl ein paar der Mitbewerber angerufen und sich als Interessent ausgegeben. Das war ja die Idee von meinem Vater. Um uns einen besseren Überblick verschaffen zu können, haben wir uns gleich Informationsmaterial zuschicken lassen. Was uns da nur geschickt wird? C.
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16.12.2011 - Business-Plan abgegeben

Ich habe euch gar nicht erzählt, dass ich die Frist für den Business-Plan verlängern musste. Ich habe es einfach nicht geschafft. Auf jeden Fall habe ich den Plan gestern an Frau M. geschickt. Das Schicksal will es so, aber sie ist zwei Wochen im Urlaub, aber das ärgert mich nicht, denn ich habe ja selber so lange gebraucht. Es kehrt nun also erstmal eine Wartezeit ein, die ich damit überbrücken werde, indem ich ein paar Konkurrenten anrufe und ausfrage. Mein Vater hat mich auf diese Idee gebracht. C.
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21.11.2011 - Alles gut gegangen

Ganz kurz nur. Carl hat bei dem Anbieter angerufen. Der war total erschrocken und hat gesagt, dass so etwas noch nie vorgekommen wäre. Netterweise hat er per Eilexpress einen neuen Schreibtisch und einen komplett neuen Schreibtisch geliefert. Alle anderen Sachen waren ja i.O. Der Anbieter hatte sogar so ein schlechtes Gewissen, dass er uns sogar eine Regalwand geschenkt hat. Könnt ihr euch das vorstellen. So viel Kulanz habe ich noch nie erlebt. Selbst mein Vater war beeindruckt. Jetzt werden die Möbel erst einmal aufgebaut. Bis dann, C.
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16.11.2011 - Zu früh gefreut

Hallo Allerseits. Die Möbel sind gestern Nachmittag gekommen. Die Freude war groß, hielt aber nicht lange an. Bei der Entgegennahme der Päckchen ist mir bereits aufgefallen, dass der Karton beschädigt war. Es waren deutlich Reifenspuren zu erkennen. Ich habe gedacht, das kann doch wahr sein. Wer fährt denn bitte über einen Möbelkarton. Mir ist auch gleich aufgefallen, dass der Transporteur schuldig geguckt hat. Wie ist das eigentlich juristisch? Hätte ich alle Mängel, die von außen erkennbar sind, sofort rügen müssen? Der Schreibtisch ist auf jeden Fall total zerkratzt und bei einem Stuhl fehlt sogar das Sitzkissen. Ich habe mich so aufgeregt. Carl ruft nachher bei dem Anbieter an und klärt das ab. Ich bin mal gespannt. Ich hoffe mal, er nimmt die Möbel zurück bzw. liefert die fehlenden Teile.
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22.10.2011 - Das Büro füllt sich

Die Suche im Internet bei ricardo war erfolgreich. Wir haben nicht nur einen wunderschönen Schreibtisch gefunden in weißem Lack, sondern auch die passenden Bürostühle. Die Deko hat Carl selbstverständlich mir überlassen. Frauen haben dafür ja allgemein bekannt ein besseres Händchen. Außer ein paar sehr neutralen Bildern habe ich jedoch nichts gekauft. Ich bin nicht so der Duftkerzentyp. Die Möbel werden bereits übermorgen geliefert. Witzigerweise habe ich im Bürobedarf-Katalog von meinem Vater die gleichen Möbel gefunden. Dort waren sie fast zwanzig Prozent teurer. Ricardo ist in dieser Hinsicht wieder unschlagbar. Freue mich auf neue Möbel. Camilla
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16.10.2011 - Büromöbel kaufen kann so einfach sein

Unglaublich, dass ich nicht selbst darauf gekommen bin. Büromöbel kauft man natürlich im Internet. Nicht nur, dass die Auswahl dort riesig ist. Die meisten Händler versenden sogar versandkostenfrei. Ich sehe also nur Vorteile, Büromöbel für mein Gewerbe über das Internet zu bestellen. Ich habe natürlich wieder an ricardo gedacht. Denn da habe ich auch das Buch für den Business-Plan gekauft. Ihr erinnert euch? Ojee, ich lasse euch wahrhaftig an meinem ganzen Leben teilhaben. Echt verrückt. Aber irgendwie ist das hier wie ein Tagebuch. Auf jeden Fall sind Carl und ich heute Abend verabredet und werden das Internet durchstöbern. Zwischen uns läuft es übrigens nach wie vor sehr gut. Ich bin so glücklich mit ihm. Eure C.
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21.09.2011 - Gewerbe erfolgreich angemeldet

So, mein Gewerbe ist angemeldet unter Dienstleitungen und als erstes habe ich als Geschäftsführerin meines kleinen Unternehmens nach den passenden Büromöbeln gesucht. In der Firma meines Vaters sind nämlich drei Zimmer frei, die ich als Büro zusammenlegen könnte. Dass mich mein Paps so unterstützt, macht mich sehr glücklich. Er war auch nicht skeptisch, als er von meiner Idee gehört hat.  Ich denke einmal es liegt daran, dass er mit 20 (er ist gelernter Schlosser) selbst den Weg in die Selbständigkeit gewagt hat. Sein Unternehmen hat inzwischen 80 Angestellte. Lange Rede kurzer Sinn, ich kann nun die Räume bei meinem Vater nutzen und bin daher auf der Suche nach Büromöbeln. Hat einer vielleicht eine Idee von euch? Möchte natürlich nicht so viel Geld ausgeben und die Modelle des schwedischen Möbelhauses gefallen mir nicht so gut. Erklärt mich bitte nicht verrückt, dass ich schon nach Möbeln suche, bevor ich den ersten Auftrag bekommen habe. Wenigstens kann ich dank des angemeldeten Gewerbes alle Möbel von der Steuer absetzen, ist das nicht toll? Bis dahin, eure Camilla
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16.09.2011 - Rückmeldung

Hallöchen. Ich habe mich eine Weile nicht gemeldet. Ich habe in der letzten Zeit mit Carl von morgens bis abends an dem Business-Plan gesessen. Letzten Freitag war ich dann mit Carl und seinen Eltern essen. Wir haben ihnen damit quasi gezeigt, dass wir nun ein Paar sind. Ich hatte sogar den Eindruck, dass seine Eltern sich so richtig für uns gefreut haben. Ich bin so glücklich. Letzten Samstag haben wir dann wieder nur an dem Business-Plan gesessen. Danke übrigens für eure zahlreichen Anregungen und Links, aber das Buch, das ich bei ricardo ersteigert habe, ist einfach nicht zu toppen. Trotzdem vielen Dank. Jetzt geht es wieder an den Schreibtisch. Bis dann, eure Camilla
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21.08.2011 - Business-Plan weit fortgeschritten

Die Vorbereitungen für meinen Business-Plan laufen sehr gut. Carl ist nicht nur ein toller Mann, sondern auch ein intelligenter Partner. Ich weiß langsam wirklich zu schätzen, was ich an ihm habe. Mein Business-Plan hat ist schon 15 Seiten lang und  ich bin noch lange nicht fertig. Ich komme mir schon so vor, als müsste ich noch einmal meine Abschlussarbeit schreiben. Zum Glück hatte ich in meinem Hauptfach Marketing und so kenne ich mich auch in dem Erstellen von Tabellen. Denn auch in meinem Business-Plan dürfen keine Tabellen fehlen. Übrigens hatte ich ein großes Helferlein. Ich habe mir in  einem Online-Portal (ihr kennt doch bestimmt ricardo) ein Buch gekauft zwecks Erstellung eines Business-Plans. War auf jeden Fall ein toller Anbieter, ich hatte das Buch bereits zwei Tage später. Wenn ihr genauere Informationen über den Titel und den Autor wollt, könnt ihr mich gerne anschreiben. Anhand der Lektüre ist mir erst einmal bewusst geworden, was für viele Informationen ich der Behörde einreichen muss. Dabei ist Carl und mir bewusst geworden, wie viele Aspekte in unserem Plan noch fehlen. Aber wir wären ja nicht Camilla und Carl, wenn wir nicht für jedes Problem eine Lösung finden. Frau M. teilte mir telefonisch mit, dass ich ihr den Plan bis zum Ende des nächsten Monats schicken soll. Ich werde mich also ranhalten.
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16.08.2011 - Danke für eure zahlreichen Zuschriften

Ihr habt vollkommen Recht mit Carl und mir. Wir kennen und so lange privat, dass wir das Berufliche und das Private geschickt miteinander verbringen können. Und mal ehrlich, wer hat schon so viel Glück, so viel Zeit mit seinem Partner verbringen zu können. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Heute Abend setzte ich mich endlich an den Business-Plan. Ich habe heute nämlich mit Frau M. telefoniert. Sie hat mir ein paar Anweisungen gegeben, die ich möglichst schnell erfüllen möchte. Ich mache mich also auf einen anstrengenden Abend gefasst. Ich frage gleich mal Carl, ob er auch Zeit hat. Bis dann, Camilla
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24.07.2011 - Auch privates Glück stellt sich ein

Hallo Zusammen. Ich weiß, das tut hier nichts zur Sache, aber ich muss es der ganzen Welt erzählen. Carl und ich haben gemeinsam an der neuen Geschäftsidee gesessen und zugegebenermaßen etwas zu viel Rotwein getrunken. Nach zwei Flaschen Rotwein haben wir uns tief in die Augen geschaut. Ich habe allen meinen Mut zusammengenommen und ihm gesagt, dass ich ihn schon seit mindestens seit zwei Jahren liebe. Er hat etwas verdutzt geguckt und mich dann geküsst. Sorry, ich will euch nicht langweilen, aber so wie es aussieht, habe ich jetzt nicht nur einen neuen Freund, sondern auch einen Partner für mein Housekeeping-Unternehmen. Oder meint ihr Privates und Berufliches sollte man nicht trennen? Soviel Unsinn heute von mir, eure Camilla
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20.07.2011 - Termin gut überstanden

Das Treffen bei der Behörde mit der Abteilungsleiterin Frau M. war ein voller Erfolg. Nicht nur ihre offene Art, ihre Umgänglichkeit, sondern auch ihr fachliches Know How waren wirklich beeindruckend. An dieser Stelle ein kräftiges Lob. Sie hatte bei vielen offenen Fragen geholfen und hat sich von meiner Idee, sich im Bereich des Housekeepings selbständig zu machen, wirklich begeistern lassen. Bei der Verabschiedung hat sie mir sogar ihre private Nummer gegeben und mir gesagt, dass ich mich jeder Zeit bei ihr melden solle, wenn es Probleme gibt. Von Carl wurde ich übrigens sehr für meinen professionellen Auftritt gelobt. Habe ich schon erwähnt, dass er mich auch dieses Mal so treu begleitet hat. Schade, dass ich für ihn nur ein guter Kumpel bin. Auf die Zukunft bin ich sehr gespannt. In der nächsten Woche werde ich erst einmal ein Gewerbe anmelden.
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